„Die ÖBB versucht sich offenbar den Qualitätsstandards der Deutschen Bahn anzupassen, anders sind Zustände wie heute nicht erklärbar“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Verkehrssprecher LAbg. Hubert Keyl das Chaos auf der Südstrecke.
„Den Autofahrern wird durch Steuern (CO2-Steuer), hohe Treibstoffpreise und die Möchtegern-Spritpreisbremse alles Mögliche erschwert, gleichzeitig bricht der öffentliche Verkehr nach dem Vorbild der DB immer öfter zusammen. Nur noch Sudoku- und Kreuzworträtsel-Fanatiker können vielleicht noch aus dem ÖBB-Chaos einen Gewinn ziehen“, so Hubert Keyl weiter und schließt: „Derartige Zustände sind unseren fleißigen Pendlern und Schülern einfach nicht zumutbar. Die ÖBB muss schleunigst wieder auf Schiene kommen.“